Samstag, 21. Juni 2014

Rezension zu "Gebannt - Unter fremdem Himmel"



Cover:                 Infos:

Titel:                            Gebannt - Unter fremdem Himmel
Autor/in:                      Veronica Rossi
Verlag:                         Oetinger
Erschienen:                 März 2012
Seitenzahl:                  432 Seiten, gebunden
Preis:                           17,95 Euro
Teil einer Reihe:          ja, Teil 1 von 3
Teil 1:                          auch als Taschenbuch
Teil 2:                          Getrieben - Durch ewige Nacht
Teil 3:                          Geborgen - In unendlicher Weite
                                  
                                           hier zu kaufen


Inhalt:

Aria lebt in einer Kuppel. Ihr Leben läuft nur online ab, mit ihrem Smarteye kann sie sich in jede Welt bringen, die sie sich nur vorstellen kann - allerdings alles nicht real, doch für sie ist das die Realität.
Als bei einem verbotenem Ausflug auf einmal der Sohn des Konsuls auf sie losgeht gerät Aria in Schwierigkeiten und wird aus der Kuppel verbannt. In freier Wildnis, dem echten Leben, begegnet sie Perry, dem Außenseiter, dem Barbaren, der seinen Neffen sucht. Die beiden schließen eine Vereinbarung, Perry hilft Aria ihre Mutter zu finden und diese soll helfen Perry Neffen zu suchen.

Meine Meinung:

Zu Beginn verwirrte mich das Buch etwas, ich fand es ein bisschen viel aufeinmal - da war Arias Sicht: diese hypermoderne Welt mit den Smarteyes, mit denen man sich irgendwie überall hinbeamen konnte - was aber irgendwie nicht echt war.
Und dann war da Perrys Sicht: ein mittelalterlich wirkendes Dörfchen mit Traditionen und ganz anderen Problemen.
Das miteinander zu vereinen fiel mir erst mal schwer. Außerdem war ständig die Rede vom Äther und seinen Stürmen - aber auch das wurde nicht genau erklärt und irgendwie rätselte ich die ganze Zeit was das wohl sein soll.
Als Aria und Perry sich dann auf den Weg ins Abenteuer machten wurde es langsam besser, es ließ sich leicht lesen und war solide spannend. Die Krähenmenschen waren mir irgendwie etwas zu kannibalisch angehaucht, aber die Angst, sie sie einflößen sollten, haben sie mir schon gemacht.
Mit den Nebenfiguren konnte ich mich auch gut anfreunden, nur mit dem Kasten mitten in der Wildnis hatte ich dann auch wieder Probleme mir das alles vereinbar vorzustellen.
An sich eine tolle Geschichte, gute Idee, vielleicht nicht ganz so mein Geschmack, oder irgendwas fehlte mir. Es war für mich solide Unterhaltung und die Geschichte gefiel mir so auch, aber richtig mitgerissen oder so begeistert dass ich JAAAA schreien würde, hat es mich nicht. Der Äther war mir zu skurril, irgendwie wurde nicht erklärt, was das eigentlich ist, bzw. wo es herkommt oder wie es funktioniert. Das Smarteye konnte ich mir anhand einer späteren Szene besser vorstellen, den Äther bisher nicht.
Ich werde auf jeden Fall weiterlesen, Teil 2 und 3 warten hier schon auf mich und wer weiß, vielleicht klärt sich der Äther für mich auf und die Geschichte bekommt noch mehr vom "gewissen Etwas".
 
Ich gebe 3 Herzen mit noch Luft nach oben, wer weiß was die anderen Teile noch bringen.


~*~*Fazit*~*~     
        Rockt mein Herz mit 3 von 5 Punkten!


2 Kommentare:

  1. Ich lass den 1.Teil auch gerade pausieren, weil es mich noch nicht gefesselt hat.
    Aber wie Du werde ich bestimmt alle Teile lesen. Mal sehen was noch kommt.
    LG Silke

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    1. Ich finde es immer beruhigend zu hören, dass man nicht alleine mit einer Meinung ist :D viele fanden die bücher ja ganz toll, aber ehrlich gesagt tu ich mich bei Band 2 jetzt auch schwer nach den ersten 30 seiten. Naja was nicht ist kann ja noch werden - ich bleibe dran ;)

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